Cannabis und andere Rauschmittel sind in der heutigen Gesellschaft ein kontroverses Thema, aber die derzeitigen Gesetze lassen Raum für Unsicherheit und Gefahr. Es ist an der Zeit, das Thema neu zu betrachten:
Die Liberalisierung und Legalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln, die in ihrer reinen Form nicht schädlicher als Alkohol oder Nikotin sind, ist ein Weg in die Zukunft, der auf Vernunft, Sicherheit und Eigenverantwortung basiert. Gemeinsam können wir einen verantwortungsbewussten und menschenzentrierten Ansatz schaffen, der dem Individuum Respekt zollt und gleichzeitig unsere Gemeinschaft schützt.
Die Drogenpolitik der Schweiz sollte Eigenverantwortung und individuelle Freiheit fördern. Julien Reich und die Jungfreisinnigen Schweiz setzen sich für einen Ansatz ein, der den Bürgern mehr Kontrolle über ihr eigenes Leben gibt, anstatt sie zu bevormunden. Wir glauben an Prävention, Therapie und Schadensminderung, aber auch an die Fähigkeit des Einzelnen, vernünftige Entscheidungen zu treffen.
Die Legalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln könnte Qualität und Sicherheit fördern, den Schwarzmarkt bekämpfen und Polizeiressourcen sparen. Durch regulierte Verkaufsstellen mit klaren Qualitätsstandards schützen wir Konsumenten vor verunreinigten Produkten, untergraben das organisierte Verbrechen und verringern die Kosten für Repression. Ein verantwortungsbewusster Ansatz für eine sicherere Zukunft.
Eine verantwortungsvolle Legalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln ist der Schlüssel zur Sicherheit und Qualität. Das Untergraben des Schwarzmarkts durch regulierte Märkte gewährleistet sichere Produkte. Konsumenten profitieren durch Transparenz und Rechtsschutz. Besonders Cannabis, ist aufgrund seiner Akzeptanz und des geringen Schadensrisikos prädestiniert für einen modernen Drogenansatz. Die möglichen Steuereinnahmen aus dem Verkauf stärken zudem das Staatsbudget. Es ist Zeit für eine durchdachte, zukunftsorientierte Drogenpolitik.
Die aktuelle Drogenpolitik basiert oft auf historischen Vorstellungen statt auf aktuellen Erkenntnissen. Betäubungsmittel wie LSD oder MDMA sind verboten, während Alkohol und Nikotin akzeptiert sind. Dabei geht es um die reale Gefahr für Konsumenten und Gesellschaft. Bei positiven Ergebnissen der Drogenreform sollten weitere Substanzen schrittweise legalisiert werden. Für spezifische Drogen bleibt jedoch eine kontrollierte Abgabestelle sinnvoll, ähnlich dem heutigen System bei Heroin-Ersatzstoffen.
Die Liberalisierung von Cannabis und härteren Rauschmitteln stellt einen Weg zu echter Verursachergerechtigkeit dar. Durch eine Steuer auf diese Substanzen übernehmen Konsumenten selbst die Kosten, die ihr Verhalten an sich und Dritte verursacht. Dabei halten wir fest an den bewährten Säulen der Schweizer Drogenpolitik: Prävention, Therapie und Schadensminderung. So schaffen wir ein faires und verantwortungsbewusstes System.
Die Liberalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln könnte der Schweiz Vorteile bieten: Mehr Steuereinnahmen, ähnlich wie bei Alkohol und Tabak, könnten öffentliche Dienstleistungen finanzieren. Die Kriminalität könnte durch die Reduzierung des illegalen Handels sinken, und die Gesundheitskontrolle könnte die Risiken für die Konsumenten verringern. Ein liberaler Markt könnte auch den Tourismus fördern. Es ist Zeit für einen klugen, verantwortungsbewussten Ansatz.