Rauschmittel

Umgang mit Rauschmittel

Schweizer Drogenpolitik

Cannabis und andere Rauschmittel sind in der heutigen Gesellschaft ein kontroverses Thema, aber die derzeitigen Gesetze lassen Raum für Unsicherheit und Gefahr. Es ist an der Zeit, das Thema neu zu betrachten:


  • Bekämpfung des Schwarzmarkts: Durch Legalisierung und Kontrolle können wir schädliche Streckmittel verhindern, die auf dem Schwarzmarkt häufig verwendet werden. Das bedeutet sicherere Produkte und weniger Risiko für die Konsumenten.
  • Jugendschutz fördern: Wir müssen sicherstellen, dass Rauschmittel nicht in die Hände von Minderjährigen gelangen. Durch klare Gesetze und verantwortungsbewusste Verkaufspraktiken können wir unsere Jugend besser schützen.
  • Eigenverantwortung respektieren: Menschen sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, solange sie verantwortungsbewusst handeln. Mit umfassender Aufklärung und Richtlinien können wir Eigenverantwortung fördern und gleichzeitig die Gesundheit schützen.
  • Finanzierung von Prävention und Gesundheit: Die Besteuerung von legalisierten Rauschmitteln bietet eine Einnahmequelle, die direkt in die Gesundheitsvorsorge und Präventionsprogramme fließen kann. Ein Win-win für die Gesellschaft.
  • Klare Grenzen im Straßenverkehr: Wie beim Alkohol müssen verbindliche Grenzen gesetzt werden, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Damit wissen Konsumenten, Polizei und Versicherungen genau, wann und unter welchen Umständen das Fahren sicher ist.


Die Liberalisierung und Legalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln, die in ihrer reinen Form nicht schädlicher als Alkohol oder Nikotin sind, ist ein Weg in die Zukunft, der auf Vernunft, Sicherheit und Eigenverantwortung basiert. Gemeinsam können wir einen verantwortungsbewussten und menschenzentrierten Ansatz schaffen, der dem Individuum Respekt zollt und gleichzeitig unsere Gemeinschaft schützt.


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Erziehung der Bürger ist keine Aufgabe des Staates.

Die Drogenpolitik der Schweiz sollte Eigenverantwortung und individuelle Freiheit fördern. Julien Reich und die Jungfreisinnigen Schweiz setzen sich für einen Ansatz ein, der den Bürgern mehr Kontrolle über ihr eigenes Leben gibt, anstatt sie zu bevormunden. Wir glauben an Prävention, Therapie und Schadensminderung, aber auch an die Fähigkeit des Einzelnen, vernünftige Entscheidungen zu treffen. 

Prävention

Die Legalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln könnte Qualität und Sicherheit fördern, den Schwarzmarkt bekämpfen und Polizeiressourcen sparen. Durch regulierte Verkaufsstellen mit klaren Qualitätsstandards schützen wir Konsumenten vor verunreinigten Produkten, untergraben das organisierte Verbrechen und verringern die Kosten für Repression. Ein verantwortungsbewusster Ansatz für eine sicherere Zukunft.

Legalisierung von weichen Drogen

Eine verantwortungsvolle Legalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln ist der Schlüssel zur Sicherheit und Qualität. Das Untergraben des Schwarzmarkts durch regulierte Märkte gewährleistet sichere Produkte. Konsumenten profitieren durch Transparenz und Rechtsschutz. Besonders Cannabis, ist aufgrund seiner Akzeptanz und des geringen Schadensrisikos prädestiniert für einen modernen Drogenansatz. Die möglichen Steuereinnahmen aus dem Verkauf stärken zudem das Staatsbudget. Es ist Zeit für eine durchdachte, zukunftsorientierte Drogenpolitik.

Liberalisierung harter Drogen

Die aktuelle Drogenpolitik basiert oft auf historischen Vorstellungen statt auf aktuellen Erkenntnissen. Betäubungsmittel wie LSD oder MDMA sind verboten, während Alkohol und Nikotin akzeptiert sind. Dabei geht es um die reale Gefahr für Konsumenten und Gesellschaft. Bei positiven Ergebnissen der Drogenreform sollten weitere Substanzen schrittweise legalisiert werden. Für spezifische Drogen bleibt jedoch eine kontrollierte Abgabestelle sinnvoll, ähnlich dem heutigen System bei Heroin-Ersatzstoffen.

Konsumenten übernehmen die Kosten

   

Die Liberalisierung von Cannabis und härteren Rauschmitteln stellt einen Weg zu echter Verursachergerechtigkeit dar. Durch eine Steuer auf diese Substanzen übernehmen Konsumenten selbst die Kosten, die ihr Verhalten an sich und Dritte verursacht. Dabei halten wir fest an den bewährten Säulen der Schweizer Drogenpolitik: Prävention, Therapie und Schadensminderung. So schaffen wir ein faires und verantwortungsbewusstes System.

Der Staat profitiert doppelt

Die Liberalisierung von Cannabis und anderen Rauschmitteln könnte der Schweiz Vorteile bieten: Mehr Steuereinnahmen, ähnlich wie bei Alkohol und Tabak, könnten öffentliche Dienstleistungen finanzieren. Die Kriminalität könnte durch die Reduzierung des illegalen Handels sinken, und die Gesundheitskontrolle könnte die Risiken für die Konsumenten verringern. Ein liberaler Markt könnte auch den Tourismus fördern. Es ist Zeit für einen klugen, verantwortungsbewussten Ansatz.

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